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Pressebericht zur Unfallversicherung für Verbraucher / Verbraucherdienst bei Makler24Weniger Unfälle in Deutschland / Stand Oktober 2006
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Eine erfreuliche Bilanz für das vergangene Jahr haben die gesetzlichen Unfallkassen ausgemacht. Wie die Zahlen in den einzelnen Bereichen aussehen. Weniger Unfälle in Deutschland(verpd) Der Bundesverband der Unfallkassen (BUK) hat „einen positiven Abwärtstrend in der Unfallstatistik“ für das Jahr 2005 festgestellt. Die Zahl der gesamten Arbeits- und Wegeunfälle ist um 3,5 Prozent zurückgegangen – obwohl die Zahl der Versicherungsverhältnisse angestiegen ist. Unfälle seit 2001 rückläufigDie Zahl der meldepflichtigen Unfälle, also solcher, „die eine Arbeitsunfähigkeit von mehr als drei Tagen nach sich zogen“, hat sich zum vierten Mal in Folge reduziert. Im vergangenen Jahr ging es um 9,6 Prozent von 180.886 auf nur noch 163.603 abwärts. Dabei ist sowohl die Zahl der Arbeitsunfälle als auch die der Wegeunfälle in 2005 um jeweils knapp zehn Prozent gesunken. Auf 1.000 Vollzeitbeschäftigte gerechnet hat die Unfallrate bei den Arbeitsunfällen um 13,1 Prozent auf 26,2 abgenommen, diejenige bei Wegeunfällen um 14,7 Prozent auf 6,1. Weniger Unfallrenten und SchulunfälleBei den neuen Unfallrenten konnte der BUK ebenfalls einen Rückgang vermelden. In 2005 gab es mit 2.725 Fällen rund zehn Prozent weniger als im Vorjahr. Diese teilten sich zu etwa zwei Dritteln auf Arbeits- und zu etwa einem Drittel auf Wegeunfälle auf. Mehr BerufskrankheitenDie Anzeigen auf den Verdacht einer Berufskrankheit (BK) haben in 2005 um 24 Prozent auf 6.186 kräftig zugelegt. Diesen hohen Anstieg sieht der BUK hauptsächlich „in einer neuen Art der statistischen Erfassung“ begründet. Weitere InformationenDer BUK ist der Dachverband der Unfallkassen und Gemeindeunfallversicherungsverbände und versichert Beschäftigte des öffentlichen Dienstes, der Deutschen Bahn, der Post und Telekom sowie Kinder in Tageseinrichtungen, Schüler und Studierende gesetzlich gegen Unfälle. |
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